Unsere Hoftiere

Bentheimer Landschwein

Schweine des NABU Woldenhofs
Sauke und Karl Schweinz. Foto: Sabrina Henkel

Das Bentheimer Landschwein hat seinen Namen von der Grafschaft Bentheim. Es ist vom Aussterben bedroht, da es durch das größere Deutsche Landschwein verdrängt wurde. Das Bentheimer Landschwein kennzeichnen die über den ganzen Körper verteilten schwarzen Flecken. Unsere Schweine sind mit einem sehr entspannten Wesen versehen, sodass sie bestens für den Kontakt mit Kindern geeignet sind.


Burenziege

Burenziege des NABU Woldenhofes
Cassandra, eine der Burenziegen. Foto: Jana Kessens

Seit 2013 besitzt der Woldenhof Burenziegen. Diese sind alle sehr zutraulich und lieben es, gestreichelt zu werden. Die Burenziege ist eine Fleischziegenrasse unter den Hausziegen. Sie kommt ursprünglich aus Südafrika und wird vor allem zur Fleischerzeugung genutzt.


Emder Gans

Emder Gans vom NABU Woldenhof
Gundula mit ihrem Nachwuchs. Foto: Laura Holzenkämpfer

Die Emder Gans ist Deutschlands älteste und größte Gänserasse. Heute ist die Emder Gans jedoch stark gefährdet, da die Nachfrage nach Gänseeiern und derart großem Gänsebraten gesunken ist.


Japaner-Kaninchen

Kaninchen vom NABU Woldenhof
Japaner-Kaninchen (Bock). Foto: Sabrina Henkel

Die Japaner-Kaninchen sind eine Kaninchenrasse, die wider ihres Namens aus Frankreich stammt.

Eine Besonderheit ist das schwarz-gelbe Fellmuster.

Im Frühling bekommen die Kaninchen regelmäßig Nachwuchs. Sie freuen sich sehr, wenn sie Streicheleinheiten oder frisches Grünzeug von Kindern bekommen.

 

 

 

 


Katze

Nelly. Foto: Sabrina Henkel.
Nelly. Foto: Sabrina Henkel.

Wie fast jeder Bauernhof, besitzt auch der NABU Woldenhof eine Hofkatze.

Die kleine Nelly hält uns alle auf Trab...


Ostfriesische Silbermöwe

Hühner des NABU Woldenhofs
Eine Ostfriesische Silbermöwe. Foto: Jana Kessens

Die Ostfriesischen Silbermöwen sind eine Hühnerrasse, die heute stark bedroht ist. Auf dem Woldenhof lebt eine kleine Gruppe der Möwen, die sich immer sehr über Leckereien wie Regenwürmer oder Schnecken freut.


Schwarzbuntes Niederungsrind

Kühe des NABU Woldenhofs
Schwarzbunte Niederungsrinder auf der Weide. Foto: Jana Kessens

Das Schwarzbunte Niederungsrind ist ein Zweinutzungsrind (Fleisch und Milch), welches heute als gefährdet gilt, da es von der Hochleistungskuh Holstein-Frisian verdrängt wurde. Unsere Kühe befinden sich im Sommer auf einer Weide in der Nähe und im Winter im Kuhstall, sodass man sie mit Kindern besuchen kann.


Weiße Gehörnte Heidschnucke

Schafe des NABU Woldenhofs
Weiße gehörnte Heidschnucke mit Lämmern. Foto: Sabrina Henkel.

Die Weiße Gehörnte Heidschnucke ist ein Landschaf, welches auf Heide- und Moorflächen spezialisiert ist. Da es diese Flächen aber kaum noch gibt, ist die Heidschnucke stark gefährdet. Der Woldenhof hat eine große Heidschnuckenherde von ca. 70 Tieren, die im Sommer auf der Weide und im Winter im Gulf beherbergt ist.

Weitere Informationen zur Schäferei finden Sie hier.

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„Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen"

Mit diesen Maßnahmen werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Erhaltung und Verbesserung der Umweltsituation unterstützt. Ziel ist eine nachhaltige und ressourcenschonende Bewirtschaftung in Bezug auf Artenvielfalt, Boden, Wasser und den Schutz des Klimas.

„Ausgleichszulage"

Mit dieser Maßnahme werden landwirtschaftliche Betriebe in Gebieten unterstützt, die aus erheblichen naturbedingten Gründen benachteiligt sind. Ziel ist die dauerhafte Nutzung durch die Landwirtschaft und der Erhalt von nachhaltigen Bewirtschaftungsformen.

„Ökologischer/biologischer Landbau"

Mit dieser Maßnahme werden landwirtschaftliche Betriebe bei der Einführung von ökologischer Landwirtschaft und deren Beibehaltung unterstützt.

„Tierschutz"

Mit dieser Maßnahme wird die besonders tiergerechte Haltung von Mastschweinen und Legehennen unterstützt.