Unsere Hoftiere

Bentheimer Landschwein

Schweine des NABU Woldenhofs
Bibi und Tino. Foto: Laura Holzenkämpfer

Das Bentheimer Landschwein hat seinen Namen von der Grafschaft Bentheim. Es ist vom Aussterben bedroht, da es durch das größere Deutsche Landschwein verdrängt wurde. Das Bentheimer Landschwein kennzeichnen die über den ganzen Körper verteilten schwarzen Flecken. Unsere Schweine sind mit einem sehr entspannten Wesen versehen, sodass sie bestens für den Kontakt mit Kindern geeignet sind.


Burenziege

Burenziege des NABU Woldenhofes
Cassandra, eine der vielen Burenziegen. Foto: Jana Kessens

Seit 2013 besitzt der Woldenhof Burenziegen. Diese sind alle sehr zutraulich und lieben es, gestreichelt zu werden. Die Burenziege ist eine Fleischziegenrasse unter den Hausziegen. Sie kommt ursprünglich aus Südafrika und wird vor allem zur Fleischerzeugung genutzt.


Emder Gans

Emder Gans vom NABU Woldenhof
Gundula mit ihrem Nachwuchs. Foto: Laura Holzenkämpfer

Die Emder Gans ist Deutschlands älteste und größte Gänserasse. Heute ist die Emder Gans jedoch stark gefährdet, da die Nachfrage nach Gänseeiern und derart großem Gänsebraten gesunken ist.


Katze

Kitty. Foto: Laura Holzenkämpfer
Kitty. Foto: Laura Holzenkämpfer

Wie fast jeder Bauernhof, besitzt auch der NABU Woldenhof Hofkatzen. Derzeit leben zwei rote Katzen auf dem Gelände, die meistens in der Nähe der Kinder anzutreffen sind.


Königsberger/Sussex Hühner

Hühner vom NABU Woldenhof
Unsere Gruppe Sussex - Hühner. Foto: Laura Holzenkämpfer

Seit 2016 gibt es auf dem Woldenhof Königsberger- und Sussex-Hühner. Diese sind sehr zutraulich, picken gerne Körner aus den Händen der Kinder und lassen sich sogar ohne Probleme auf den Arm nehmen.


Meißner Widder

Kaninchen vom NABU Woldenhof
Ein kleines Meißner Widder Kaninchen. Foto: Laura Holzenkämpfer

Die Meißner Widder sind eine Kaninchenrasse, die früher hauptsächlich zur Fell- und Fleischnutzung gezüchtet wurde. Heute gelten sie jedoch als stark gefährdet. Im Frühling bekommen die Kaninchen regelmäßig Nachwuchs. Sie freuen sich sehr, wenn sie Streicheleinheiten oder frisches Grünzeug von Kindern bekommen.


Ostfriesische Mövchen

Hühner des NABU Woldenhofs
Eines unserer Ostfriesischen Mövchen. Foto: Jana Kessens

Die Ostfriesischen Silbermöven sind eine Hühnerrasse, die heute stark bedroht ist. Auf dem Woldenhof lebt eine kleine Gruppe der Mövchen, die sich immer sehr über Leckereien wie Regenwürmer oder Schnecken freut.


Schwarzbuntes Niederungsrind

Kühe des NABU Woldenhofs
Schwarzbunte Niederungsrinder auf der Weide. Foto: Jana Kessens

Das Schwarzbunte Niederungsrind ist ein Zweinutzungsrind (Fleisch und Milch), welches heute als gefährdet gilt, da es von der Hochleistungskuh Holstein-Frisian verdrängt wurde. Unsere Kühe befinden sich im Sommer auf einer Weide in der Nähe und im Winter im Kuhstall, sodass man sie mit Kindern besuchen kann.


Weiße Gehörnte Heidschnucke

Schafe des NABU Woldenhofs
Hanna, das Leitschaf. Foto: Laura Holzenkämpfer

Die Weiße Gehörnte Heidschnucke ist ein Landschaf, welches auf Heide- und Moorflächen spezialisiert ist. Da es diese Flächen aber kaum noch gibt, ist die Heidschnucke stark gefährdet. Der Woldenhof hat eine große Heidschnuckenherde von ca. 100 Tieren, die im Sommer auf der Weide und im Winter im Gulf beherbergt ist.

Weitere Informationen zur Schäferei finden Sie hier.

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